Die Menschen hinter der SpielScheune
...stammen aus allen gesellschaftlichen Schichten, gehören verschiedenen Religionen an und kommen aus Hamburg und Umgebung:
Dazu gehören:
Das Team kümmert sich um das laufende Geschäft.
Die Menschen des Vereins, die die Idee geboren und hartnäckig vorangetrieben haben.
Die Freunde und Partner aus Wirtschaft, Stadt und Land, der Bürger-Gesellschaft, den Religionsgemeinschaften und vielen Einzelnen.
Unsere Ziele 2010
| Die SpielScheune der Geschichten ist ein Ort für das friedliche Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Dies wird durch eine zum Spiel einladenden Umgebung und das Erzählen von Geschichten aus allen Kulturen und Religionen gefördert. |
| Alle Aktivitäten orientieren sich an dem Leitsatz: Frieden wächst in den Herzen unserer Kinder. |
| 1. Das Programm richtet sich nach unserem pädagogischen Konzept. Dieses wird kommuniziert und auch gezielt weiter entwickelt. Wir wachsen in den Bereichen: Darstellendes Spiel, Musik, Singen, Theater, Tanz. Teilnehmende werden in die Entwicklung mit einbezogen. |
| 2. Der Innenausbau wird mit einer höheren Spielebene, einer Kletterwand, einer Bewegungsbaustelle, einem Erzählplatz weiter geführt. Mittel dazu werden als Spenden akquiriert. |
| 3. Das Außengelände wird funktional fertig gestellt. Dazu gehören: Beschilderung, Wegeführung, Beleuchtung, Fleetzugang und ein Einstellplatz für Kanus. |
| 4. Die Einnahmen aus Eintritt, Teilnehmerbeiträgen, Gastronomie, Vermietung und anderen Bereichen decken, ergänzt durch Spenden, sämtliche Ausgaben. Eine Betriebsrücklage wird gebildet. |
| 5. Die großen Feste der abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) werden so gefeiert, dass alle mit feiern können. |
| 6. Für Geschichtenerzählerinnen- und erzähler wird eine Ausbildung durch Workshops und ein regelmäßiger Austausch untereinander ermöglicht. Gemeinschaftskultur wird gepflegt. Bei thematischen Programmangeboten werden Engagierte besonders angesprochen. Spezielle gemeinschaftsbildende Maßnahmen werden erprobt. |
| 7. Eine dauerhafte wissenschaftliche Begleitung mit Evaluation wird angestrebt. Die Wirkung in den Stadtteil, die Stadt, die Gesellschaft hinein wird ermittelt. |
| 8. Symposien als wissenschaftliche, kulturelle und offene Foren werden etabliert. |


